Kategorie-Archiv: Songtexte

Diese Nacht

Diese Nacht

Die Nacht kommt – Die Nacht sie kommt mit Macht!

Die Nacht kommt mit Party, mit Rumba, mit Copas
Die Nacht kommt mit Farben, mit Feuer, mit Rausch
Die Nacht kommt mit Tanz und mit swingenden Hüften
Die Nacht kommt mit Sommerduft und mit allem was du brauchst

Diese Nacht, diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug abgelacht
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht
Diese Nacht, diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug abgespackt
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht

Die Nacht kommt mit palmas, mit playa, mit coca
Die Nacht kommt mit Farben, mit Feuer, mit Rausch
Die Nacht kommt mit Rhythmus, mit shakenden Ärschen
Die Nacht kommt mit Sex und mit allem was du brauchst

Diese Nacht, diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug abgespackt
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht
Diese Nacht, diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug Feuer entfacht
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht

Die Nacht kommt – Die Nacht sie kommt mit Macht!

Diese Nacht diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug Feuer entfacht
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht
Diese Nacht, diese Nacht
Hab ich mir so gedacht
Wir alle noch nicht genug Party gemacht
Wir ham alle noch nicht genug abgelacht
Diese Nacht, diese Nacht, diese Nacht

Die Nacht kommt mit Party, mit Rumba, mit Copas
Die Nacht kommt mit Farben, mit Feuer, mit Rausch
Die Nacht kommt mit Rhythmus, mit shakenden Ärschen
Die Nacht kommt, die Nacht ist hier mit allem was du brauchst!

BLAUER TRAUM

BLAUER TRAUM
An einem Sommertag am See unterm Kastanienbaum
War es uns wie in einem blauen Traum,
der die Wolken in Öl gemalt
In der flirrenden Luft ein herrlicher Duft
Deines besten Parfums, nach Wiese und Sand
Und Kräuterrauch war auch da

Die Saiten der Gitarre zitterten sanft in meiner Hand
Und woben einen Teppich aus Klang
Wir schwangen uns auf – das Schweben fiel uns nicht schwer
Ein Stück weit am Ufer entlang

Und hinaus flogen wir auf´s offene Wasser
Mit einem Fuß im kühlen Nass
Während ich tief im Geiste versunken
im Flug der Libellen die Zukunft las

Eine Stimme von fern: „Pass auf wo du schwimmst
Das Wasser ist tief, dass du mir nicht ertrinkst
Das Wasser ist tief wo du schwimmst“

An einem Sommertag am See unterm Kastanienbaum
Hielten wir unsere Pferde im Zaum
Vor den Blicken der Leut nicht gefeit
Schob sich meine Hand vorsichtig tastend
Dein sonnenwarmes Bein entlang
Doch nur bis zum Saum deines Kleids

Die Saiten der Gitarre schwangen sachte hin und her
Und woben einen Teppich aus Klang
Die Schallwellen brachen auf deiner Brust
Und hallten im Herzen noch lang

Und hinaus flogen wir auf´s offene Wasser
Ein Fuß getaucht ins kühle Nass
Darin unsre Seelen tief am Grunde schöpften
Den Sand der Zeit für´s Stundenglas

Eine Stimme von fern: „Pass auf wo du schwimmst
Das Wasser ist tief, dass du mir nicht ertrinkst
Das Wasser ist tief wo du schwimmst“

Nacht

Nacht
Wenn dich die Stille überfällt
Du den Atem anhältst
Sind all meine Gedanken bei dir

Nacht
Wenn der letzte Ton verklingt
Dich die Müdigkeit verschlingt
Sind all meine Gedanken bei dir

Am Ende des Lebens
Ist alles Hoffen vergebens
Wenn der Tod dich bedroht
Gib auf all das Streben
Es ist Nacht – Gute Nacht

Nacht
Der Wind vergisst das Wehen
Die Zeit bleibt einfach stehen
All meine Gedanken sind bei dir

Nacht
Kein unten, kein oben
Alle Gesetze aufgehoben
All meine Gedanken bei dir

Am Ende des Lebens
Ist alles Hoffen vergebens
Wenn der Tod dich bedroht
Gib auf all das Streben
Es ist Nacht

Nacht
Wenn die Schatten dich entführen
Du kannst dich nicht mehr rühren
sind all meine Gedanken bei dir

Nacht
Wenn schwere Träume dich jagen
Deine Beine versagen
Sind all meine Gedanken bei dir

Am Ende des Lebens
Ist alles Hoffen vergebens
Wenn der Tod dich bedroht
Gib auf all das Streben
Es ist Nacht

Am Ende aller Straßen
Müssen wir uns verlassen
Wenn der Tod uns bedroht
Will ich mir anmaßen
Dich zu lieben bis ans Ende der Nacht

Das Gesetz

Das Gesetz

Unsichtbare Bande
Tag für Tag verwoben
Aus allerfeinstem Stoff
Mit Magie vollgesogen
Bleiben fest bleiben stabil
Auch wenn die Erde bebt
Geben dir die Balance
Wenn du überm Boden schwebst

Sehnsucht und Romantik
Räusche und Ekstase
Leidenschaft und Einklang
Alles schön und gut
Wir machen´s uns gemütlich
Durchwachen lange Nächte
Schauen uns in die Augen
Gehört alles dazu

Doch wenn du dich fühlst
Wie am Abgrund in der Steilwand
Halt dich fest an meiner Hand
Du brauchst kein Seil
Du brauchst kein Netz –
Liebe ist Gesetz

Ich bin ein Fischer des Glücks
Auf dem Meer der Träume und Gedanken
Du bist mein Hafen
Die Liebe ist der Anker
Die Liebe ist das Beste
Gegen den Schmutz auf meiner Weste
Und manchmal seh ich´s klar
Sie war schon vor uns Menschen da

Doch wenn du dich fühlst
Wie erschöpft und ausgebrannt
Halt dich fest an meiner Hand
Wenn du dich fühlst
Wie am Abgrund in der Steilwand
Halt dich fest an meiner Hand
Du brauchst kein Netz
Du brauchst kein Seil –
Liebe ist voll geil

Ich will dich lieben wenn die Nacht kommt
Ich will dich wärmen wenn es kalt ist
Solange ich dein Orpheus bin
Bleibst du jung und wirst nicht alt

Unsichtbare Bande
Das Elixier des Lebens
Geben die Balance
Wenn wir überm Boden schweben

Doch wenn du dich fühlst
Wie erschöpft und ausgebrannt
Halt dich fest an meiner Hand
Wenn du dich fühlst
Wie eine Fremde im eigenen Land
Halt dich fest an meiner Hand
Brauchst keinen Ausweis
Keinen Pass –
Liebe is voll krass

IN DER FERNE

IN DER FERNE

In der Ferne
Seh ich dich manchmal verschwommen
Dann fühl ich mich ganz benommen
Und möcht zu dir zurück

In der Ferne
Mag ich mich auf dich besinnen
Dann spür ich die Zeit verrinnen
Als ein dummes Missgeschick

Hab dich die ganze Zeit vermisst
Fern ist da wo du nicht bist

In der Ferne
Kann ich mich in deinen Strahlen
Nicht so hemmungslos aalen
Und das passt mir nicht

In der Ferne
Muss ich Fernweh-Verse schreiben
Um die Ferne zu vertreiben
Keine Nähe in Sicht

Hab dich die ganze Zeit vermisst
Fern ist da wo du nicht bist

Ich will mit dir verreisen-Kommst du mit?
Die Welt umkreisen in einem Teufelsritt
Den Himmel erobern und das Böse bekriegen
In epischen Schlachten die Feinde besiegen
Das Gute zu leben – unsre heilige Pflicht
Wir löschen die Schatten und bringen das Licht
Auf den 7 Meeren wollen wir die Götter verehren
Götzen zerstören und Ketzer bekehren
Wir lindern der Menschen Kummer und Qual
Bauen Brücken über´s Jammertal
Wir heilen die Kranken von Hass und Neid
Und schwörn auf die Liebe in Ewigkeit

Doch wenn dir das zu prall ist, zu blöd, zu banal
Ich bleib mit dir gern auch in Wuppertal

In der Ferne
Denk ich stell dich nicht so an
Mach dich locker, sei ein Mann
fühl dich frei

In der Ferne
Seh ich klarer was mir fehlt
Deine Nähe, die mich beseelt
Und das Kindergeschrei

Hab dich die ganze Zeit vermisst
Fern ist da wo du nicht bist

Hab dich die ganze Zeit vermisst
Fern ist da wo du nicht bist

In der Ferne
War ich früher immer gerne
Doch seit einiger Zeit
Bin ich die Ferne leid